Sollte es in der Krise einmal dazu kommen, dass man nicht im Haus schlafen kann, muss auch hier vorgesorgt werden. Ein Haus kann schlecht von einem Ort zum anderen transportiert werden. In der Krise kann es schnell vorkommen, dass die Menschen aus ihren Häusern müssen und wo anders Unterschlupf suchen müssen. Darum sollte in jedem Haushalt ein Fluchtzelt vorhanden sein. Bei Gefahren, bei denen man das Haus verlassen muss, ist das Fluchtzelt eine gute Übergangslösung, um nicht unter freiem Himmel schlafen zu müssen.
Das Fluchtzelt bringt viele Vorteile mit sich. Es ist schnell auf und abgebaut. Außerdem ist es leicht zu transportieren. Im Innenraum ist Platz für bis zu drei Personen. Das Zelt bietet Schutz vor Regen und Wind. Mit einer schlichten Farbgebung in grün und schwarz, ist man in dem Zelt auch gut getarnt.
Das Fluchtzelt hat zwei Eingänge. Weiterhin gibt es zwei Innentaschen, in denen die wichtigsten Wertgegenstände verstaut werden können. Weiterhin ist das Zelt von außen mit PU-beschichtet und ist deshalb schwer entflammbar. Sollte die Krise im Sommer über einen hereinbrechen, ist man im Zelt vor Ungeziefer durch ein Moskitonetz geschützt.
Das Fluchtzelt ist komplett mit einem Reparaturset. Sollten die Wettereinflüsse oder andere Dinge das Zelt beschädigen, ist es in seiner Funktionalität gestört. Um den optimalen Schutz wieder herzustellen, ist es wichtig, das Zelt reparieren zu können. In dem Reparaturset sind die nötigsten Werkzeuge und Materialien enthalten.
Das Fluchtzelt wiegt eingepackt 4,4 Kilogramm und hat einen teilbaren Packsack. Mit einem Fluchtzelt ist man in der Krisenvorsorge in jedem Fall auf der richtigen Seite. Solange die Krise noch nicht da ist, kann das Zelt auch zum Campen genutzt werden.